Aktuelles - NaturFreunde Wiesloch e.V.

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Aktuelles

Hinweis

Es gibt einige Änderungen im Wanderplan: 2017

  • Der Termin vom 24.09.2017 - Besuch der Landesgartenschau fällt ganz aus, dafür geht es an den Stromberg.
  • Der Termin vom 08.10.2017 -Wanderung rund um Tiefenbach wird vorverlegt auf den 01.10.2017
  • Der Termin am 22.10.207 (Wanderung in der Pfalz vom Forsthaus Breitenstein nach Lambrecht) wird vorverlegt auf den 15.10.2017.
  • Der Termin vom 05.11..2017 - Weinbergwanderung am Stromberg - wurde vorverlegt auf Sonntag, den 24.09..2017
  • Der Termin am 5.11.2017 fällt aus.


Interessante
Termine benachbarter Ortsgruppen
im Bezirk 8


Ortsgruppe Leimen
Weinkerwe vom 16. - 18.09.2017 in Leimen.
Die OG ist mit einem Stand vertreten.




Aktuelle Termine der Ortsgruppe





September 2017

Samstag, 02.09. - Sonntag, 10.09.2017
Ostseeradtour. Wir fahren mit zwei Kleinbussen und unseren Fahrrädern an die Ostsee. Tägliche Radtouren von etwa 50 km entlang der Ostsee von Travemünde über Wismar und Warnemünde bis nach Barth stehen ganz vorne auf dem Programm. Dazu gibt es die Möglichkeit Land und Leute kennenzulernen. Leider schon ausgebucht!!!!!

Sonntag, 24.09.2017
Weinbergwanderung am Stromberg. Fahrgemeinschaften bringen die Wanderer nach Neippberg. Von hier aus geht es rund um den Ort durch die Weinberge. Einkehrmöglichkeit am Winzerhäuschen am Zweifelberg. Danach gemütliches Beisammensein in einem gemütlichen Restaurant. Wegstrecke ca. 12 Kilometer. Gäste sind willkommen.




Oktober 2017

Sonntag, 01.10.2017
Wir wandern auf dem "Besenhexweg" rund um Tiefenbach. Gehzeit ca. 2,5 Stunden. Einkehr in der Gaststätte "Krone". Gäste sind willkommen.
weiterlesen unter Aktivitäten 2017

Sonntag, 15.10.2017
Mit dem ÖPNV geht es nach Neustadt. Von dort mit dem "Kuckucksbähnel" oder dem Bus zum Forsthaus Breitenstein. Nach dortiger Einkehr geht es zu Fuß zurück nach Lambrecht. Gehzeit ca. 2,5 Stunden.

Wieslocher NaturFreunde bekämpfen die Kermesbeere
In den zurückliegenden Wochen hatte das Forstamt Wiesloch in der RNZ die Bevölkerung von Wiesloch und Umgebung zur Hilfe bei der Bekämpfung der "Kermesbeere" im Unteren Wald aufgerufen. Der Einsatz sollte am Freitag, dem 21. Juli 2017 um 15.00 Uhr beginnen. Die hochsommerlichen Temperaturen um die Tage des 21. Juli waren wohl für den Großteil der Wieslocher Grund genug, dem Aufruf nur spärlich zu folgen. Nicht so für die Wieslocher NaturFreunde. So kam es, dass sich mehr als die Hälfte der Helfer aus Mitgliedern der Wieslocher NaturFreunde zusammensetzte. Bewaffnet mit Handschuhen und Spaten ging es dann bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen von über 30 Grad im Schatten ans Werk. Zuvor wurde von Förster Böning darauf hingewiesen, dass es sich bei der Kermesbeere (Phytolacca americana) um eine aus Amerika eingeschleppte Pflanze handelt, die sonnige, halbschattige Lagen und sandige Böden liebt. Da diese eingebürgerte Pflanze keine natürlichen Feinde hat, breitet sie sich ungehindert aus und verdrängt darüber hinaus die einheimischen Pflanzen. Zudem seien alle Teile der Beere, insbesondere ihre Wurzeln und die Samen, mit toxischen Wirkstoffen versehen, die Kindern und Kleintieren gefährlich werden können. Eine weitere Ausbreitung der Kermesbeere sei nur durch ihre vollständige Beseitigung, vor allem der tiefliegenden Wurzel möglich. Durch die lange Trockenheit stand der Beseitigung der Wurzel durch blosses Ausreissen aber Einiges entgegen. So war der mitgebrachte Spaten das entscheidende Werkzeug. Und als uns dann die Kermesbeeren, die bis zu 2 Meter hoch werden können, drohend gegenüberstanden war es mit dem Spass vorbei. Nach fast zweistündigem Werken hatten wir vielen Pflanzen den Garaus gemacht und es floss eine Menge Schweiss. Schön, dass unser Naturfreund Hermann einen Kasten alkoholfreies Bier mitgebracht hatte. Ohne ihn wären wir wohl im Wald verdurstet. Nach all den Mühen tat es gut, vom zuständigen Förster Böning gelobt zu werden und es wurde beschlossen, beim nächsten Einsatz wieder dabei zu sein. Denn es hilft nicht nur davon zu sprechen, die Natur zu schützen. Man muss dies auch tatkräftig tun.    
Rückblick auf ein harmonisches Vereinsjahr
Jahreshauptversammlung der NaturFreunde Wiesloch
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der NaturFreunde Wiesloch konnte der Vorsitzende Klaus Schweinfurth am 06. Februar im Vereinslokal Friedrichshof eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Mitgliedern begrüßen. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit wurde die Versammlung mit einer Gedenkminute an ein im Jahr 2016 verstorbenes Mitglied eröffnet. Danach erinnerte Klaus Schweinfurth in seinem Geschäftsbericht 2016 an die zurückliegenden Vereinsaktivitäten. Als besondere Attraktionen wurden die mehrtägigen Freizeiten in den Naturfreundehäusern „Rahnenhof“ in der Pfalz und „Kniebis“ im Nationalpark Nordschwarzwald-Vogesen herausgestellt. Im Rückblick auf die fast ausschließlich unter seiner Regie stattgefundenen Reisen, Anfang April 2016 in den Naturpark Cilento im südlichen Italien und Anfang Juni zur Radwanderwoche in die Holsteinische Schweiz um Bad Malente und weiter an den Schaalsee, an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, wurde abermals deutlich, dass die Reise- und Freizeitangebote der NaturFreunde Wiesloch nicht nur von den eigenen Mitgliedern, sondern überwiegend auch von Mitgliedern der NaturFreunde-Bewegung aus dem gesamten  Bundesgebiet genutzt werden. Aber auch die im 14-tägigen Rhythmus auf Vereinsebene stattgefundenen Wanderungen und Radtouren in der Region hatten ihre Höhepunkte. Erwähnt wurde die Erlebniswanderung im Steinbruch Nußloch unter der Führung der Geologin Dagmar Keller und die Wanderung um Hüffenhardt mit anschließender Rückfahrt im „Roten Flitzer“ nach Neckarbischofsheim. Mit der Herausstellung der Bedeutung der NaturFreunde als nationaler und internationaler Verband naturverbundener Menschen, die sich die Förderung eines sanften Tourismus, des Umweltschutzes und des Sports und der Kultur zum Ziel setzen, beendete Schweinfurth schließlich seine Ausführungen und dankte seinen Mitarbeiter/innen in der Vorstandschaft und den Wander- und Radtourenleiter/innen  für die geleistete Arbeit.
Der ausführliche Bericht der Kassiererin Rosemarie Funk zu den Vereinsfinanzen machte deutlich, dass heute Finanzwachstum in einem kleinen  Verein eher durch Spenden als, wie in früheren Zeiten, durch Zinszuwächse zu erzielen ist. So stieg das Vereinsvermögen gegenüber dem Vorjahr auf bescheidene 3,6 Prozent. Eine akkurate Kassenführung konnte von den Kassenprüfern Norbert Schweinfurth und Karl-Heinz Gerold bestätigt werden. Die Zahl der Mitglieder blieb im Wesentlichen konstant. Einem Zuwachs  standen drei Mitgliedsaustritte gegenüber.  
Zu den einzelnen Berichtserstattungen gab es vielfach Zustimmung, so dass sich weitere Diskussionen erübrigten. Auf Antrag des Mitglieds Hermann Waibel wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Neuwahlen standen nicht an. Es blieb bei folgender Besetzung: 1. Vorsitzender: Klaus Schweinfurth, Stellvertreter und Pressewart: Siegfried Malinak, Kassiererin:  Rosemarie Funk und Schriftführerin: Antje Köhrer.
In der anschließenden Diskussion und Abstimmung über zwei vorliegende Mitgliederanträge wurde mehrheitlich beschlossen, die Geburtstagszuwendungen an die heutigen Wirtschaftsverhältnisse anzupassen und um einen entsprechenden Betrag zu erhöhen. Ferner wurde beschlossen, die Teilnahme des Vereins am Wieslocher Weihnachtsmarkt zu prüfen und bei positiven Voraussetzungen auch umzusetzen. Wer Lust und Laune hat, bei diesem Event (zunächst an einem Wochenende) den Verein zu vertreten und mitzuhelfen und seine Bereitschaft noch nicht erklären konnte, möge sich bitte bei uns melden.
Mit dem Hinweis auf auch im Jahr 2017 wieder interessante Wander- Radtouren- und Freizeitangebote sowie In- und Auslandsreisen (siehe: www.naturfreunde-wiesloch.de) fand die Versammlung schließlich ihr Ende.  
         

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